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Die Gestaltung des Lebens auf der Gruppe soll für die Kinder und Jugendlichen so normal wie möglich sein, unter Berücksichtigung ihrer speziellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen. 

so sieht ein tag in der wiege aus:

ab 6 uhr
Die Kinder und Jugendlichen werden morgens vom Nachtdienst oder Frühdienst geweckt. Nach Körperpflege und Frühstück fahren sie mit dem Bus in die Schule, je nach Fähigkeiten und Eignung nach Schönbrunn / Wagenhofen, Aichach, Fürstenfeldbruck oder München.
Während die Kleineren die SVE in Schönbrunn oder Aichach besuchen, dürfen die ganz Kleinen unter 3 Jahren in der wiege bleiben, werden von den Betreuerinnen der Wohngruppe betreut, besuchen die Frühfördergruppe im Haus, die Spielgruppe im Ort oder erhalten bereits am Vormittag Therapien.

ab 12 uhr
Die Kinder und Jugendlichen kommen aus der Schule. Es gibt Mittagessen und für die ganz Müden ein Mittagsschläfchen.

ab 14 uhr
Der Nachmittag ist gefüllt mit verschiedensten Therapien, pflegerischen Maßnahmen und Angeboten der Freizeitgestaltung wie Spazieren, Musizieren, Basteln, Schwimmen.

ab 18 uhr
Je nach Alter der Kinder und Jugendlichen beginnt das Abendessen früher oder später. Manche der Bewohner brauchen viel Hilfe beim Essen oder lernen noch, richtig zu schlucken oder den Löffel selber zu halten, andere können bereits selbständig essen.

ab 19 uhr
Nach dem Umziehen und der Körperpflege schließen die Gruppen den Tag gemeinsam ab. Da wird eine Geschichte gelesen oder noch gesungen und bis ca. 20.30 Uhr gehen die meisten Kinder ins Bett. Die Größeren dürfen auch schon mal länger aufbleiben und werden dann vom Nachtdienst ins Bett gebracht.

ab 21 uhr
Der Nachtdienst ist die ganze Nacht wach, wickelt, lagert um, gibt Medikamente, beruhigt das eine oder andere Kind, wenn es nicht in den Schlaf findet. Bei kranken Kindern und Jugendlichen wird Fieber gemessen, Tee gegeben, getröstet und Inhalationen oder Wickelbehandlungen durchgeführt.

am wochenende und in den ferien läuft alles gemütlicher ab, da die Kinder und Jugendlichen nicht zur Schule oder in die SVE gehen und weniger Therapien statt finden. Ferienaktionen und gemeinsame Unternehmungen, die von den Gruppen organisiert werden, stehen dann im Vordergrund.

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