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medizinische versorgung

Aufgrund der Behinderungen oder chronischen Erkrankungen besteht bei einigen Kindern und Jugendlichen ein hoher Bedarf an medizinischer Versorgung. Auf Wunsch kann ergänzend zur schulmedizinischen Versorgung eine klassische homöopathische Behandlung erfolgen. Zusätzlich wird in der wiege sehr gerne das Wirkungsfeld alternativer Heilmethoden wie zum Beispiel Bachblüten- und Aromatherapie genutzt.

In der wiege finden regelmäßig fachärztliche Visiten in den Wohngruppen statt, wöchentlich im Wechsel durch die behandelnde Kinderärztin oder den betreuenden Allgemeinarzt, mehrmals jährlich durch den Orthopäden, Zahnarzt, die Dentalhygienikerin, die Homöopathen und die Vertreter des Mobilen psychiatrischen Dienstes. Die orthopädische Betreuung wird zudem ergänzt durch die Zusammenarbeit mit Orthopädie- und Rehatechnikern.

Je nach Bedarf und individueller Situation als auch im Akutfall werden die Kinder durch verschiedene Fachärzte im Umland (z.B. Hals-Nasen-Ohrenarzt, Augenarzt, Hautarzt, Kiefernorthopäde, Osteopath), in Klinikambulanzen (u.a. Gynäkologische Ambulanz für Frauen mit Behinderung Dachau, Psychiatrische Institutsambulanz Liebenau, Ambulanz der Heckscher Klinik München) und zahlreichen Krankenhäusern in München, Augsburg und anderen Städten Süddeutschlands (beispielsweise Kinderklinik Augsburg, Dr. von Haunersches Kinderspital München, Kinderklinik Dritter Orden München, Kinderzentrum München, Klinikum Schwabing und Großhadern, Behandlungszentrum Vogtareuth, Kinderklinik Schömberg) medizinisch mit betreut.

Mit gesundheitsfördernden Maßnahmen wird darüber hinaus täglich die Konstitution und Abwehrkräfte der Kinder und Jugendlichen unterstützt.

In gesundheitlichen schwierigen Phasen werden einige Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der wiege vom Brückenteam Augsburg im Rahmen der spezialisierten ambulanten pädiatrischen Paliativversorgung (SAPPV) mitbetreut.

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